Linksunten: Terror-Zentralorgan der korrupten Altparteien wieder online


Das Terror-Netzwerk „Linksunten“ ist wieder online. Dort werden Aktionen gegen Andersdenkende geplant, ausgewertet, Erfolge (das Abbrennen von Autos, Wohnungen, Menschen) gefeiert, Adresslisten von Gegnern der Altparteien veröffentlicht etc. Da dass Fass etwas überlief, wurden angekündigte Durchsuchungen bei ein paar Strohmännern durchgeführt, die Ergebnisse verliefen im Sande. Auskünfte werden werden im Parlament z. B. der AfD NICHT erteilt, man verpfeift natürlich nicht seine Komplizen…

Auf eine Kleine Anfrage der sächsischen AfD-Fraktion (6/3830) vor über einem Jahr erklärte das CDU-Innenministerium, der Server der linksextremistischen Webseite „indymedia“ würde in Kanada stehen. Auf die Nachfrage (Drs 6/10590), ob bei der Durchsuchung und dem Verbot der Webseite in Freiburg ein Server gefunden wurde oder ob der immer noch in Kanada stehe, verweigerte die Staatsregierung die Auskunft.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel:

 „Mittlerweile ist die verbotene linksextremistische Webseite wieder online und kann weiter Hass und Hetze gegenüber Staat und Andersdenkenden verbreiten.“ (JouWatch berichtete)

Wippel beklagt das Vertuschen linksextremer Aktivitäten: „Bedenklich ist nun, dass die Staatsregierung keine Auskunft mehr über den Server-Standort geben will. Entweder will das CDU-Innenministerium etwas vertuschen oder es hat möglicherweise überhaupt kein Interesse daran, indymedia vom Netz zu nehmen.

Quelle: journalistenwatch.com

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