Linkssiff-Polizeichef Merbitz kollaboriert offen mit Linksterroristen


  • „Ich bin davon überzeugt, daß die Umstellung auf den neuen Staat Leuten wie mir leichter fällt als den Menschen, die im Herbst die Revolution gemacht haben. Diese Menschen werden auch in der Zukunft nur Außenseiter bleiben.“[7]

„Bernd Merbitz absolvierte von 1984 bis 1986 ein Studium an der Hochschule der Deutschen Volkspolizei Berlin mit dem Abschluss als Diplom-Staatswissenschaftler. 1989 hatte er den Dienstrang eines Majors der Kriminalpolizei.“ (Wiki). Bei dieser Vita wäre es nicht verwunderlich, wenn er seinen Dienst bei „Schild und Schwert“ einfach unterschlagen hätte wie so viele Profiteure des SED-Regimes. Darum ist es konsequent, wenn Merbitz regelmäßig die ihm unterstehende Polizei zu Gunsten der Linksterroristen einsetzen lässt, oder ganze Hundertschaften strategisch so postiert, dass, wenn es mal „gegen“ den Linksterror in Leipzig geht, diese regelmäßig verheizt werden.

Leipzig – Leipzigs Polizeipräsident Bernd Merbitz (61) warnt angesichts angekündigter Proteste gegen die Innenministerkonferenz (IMK) vor Hysterie.

„Ich gehe davon aus, dass sich alle friedlich verhalten“, sagte Merbitz. Parallelen zum G20-Gipfel in Hamburg, wo die Proteste eskaliert waren, wolle er keine ziehen. „Aus jetziger Sicht ist es sehr überzogen, von so etwas wie „G20 in Leipzig“ zu sprechen.“

Am Donnerstag und Freitag (7. und 8. Dezember) treffen sich die Innenminister aus Bund und Ländern in Leipzig. Ein Bündnis „NoIMK“ sowie das Netzwerk „Leipzig nimmt Platz“ haben zu Demonstrationen gegen das Treffen aufgerufen.

Quelle: tag24.de

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