Linksgrüner Terror-Mord an AfD-Stadtrat von Kahla soll vertuscht werden


Der Kahlaer AfD-Stadtrat Oliver Noack wurde gestern in seinem Wohnhaus tot aufgefunden. Nach Angaben mehrerer Quellen gibt es viele Ungereimtheiten zu den näheren Umständen. Ersten Erkenntnissen zufolge spricht einiges für eine Selbsttötung. Dagegen spricht, dass Noack an Händen und Füßen gefesselt aufgefunden worden sein soll.
Noack, der bis 2016 CDU-Stadtrat war, wurde in den vergangenen Monaten nach eigenen Angaben mehrfach bedroht. Oliver Noack wurde zu DDR-Zeiten inhaftiert, kam dann in den Westen frei und kehrte nach mehr als anderthalb Jahrzehnten in der Fremdenlegion vor einigen Jahren in seine Heimat zurück.

Quelle: saalejournal.de

Linke Abgeordnete weigern sich regelmäßig, sich von ihren Terrorbrigaden zu distanzieren:

https://www.youtube.com/watch?v=_zeAddH-jrs

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4 Comments

  1. Kettenraucher

    Rache der Roten SA für den gemesserten, aber lebendigen CDU-Bürgermeister?

    Die Märchen-könige wussten noch zu erzählen:
    Im Traum-Tanz-land ist alles möglich, sagte die Hexe zum grünen Bubiblätterpilz und jagte auf ihem gesponsertem Besen davon….

  2. Eieiei

    Um diesen Mord der Linksfaschisten zu verschleiern , wurde die Show mit diesem Bürgermeister abgezogen, der von einem seiner Bürger, dem er Hilfe verweigerte, ein wenig gekratzt wurde. Mit Merkelauftritt; Lichterketrenschwachköpfe und Talkshow-Hysterie.

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