Linksgrüne Phantasterei am Alex. Messerstecher bekommen Jugendzentrum


Das wird darauf hinauslaufen, dass die Messerstecher und Killer dort das Jungendzentrum dominieren, sich auch keiner mehr reintraut und die Passanten nicht mal im Winter auf dem Alex ihre Ruhe haben, wo eventuell die Kälte die islamischen Terror-Jugendlichen vertrieben hätte. Es ist wie mit der Erziehung von beißenden Hunden. Den gibt man doch wenn sie bissig sind keine Leckerlis sondern Maulkörbe oder schläfert sie ein. Was hier passiert mit dem “Jugendzentrum” dient einzig dazu, der Vereinsmafia wieder die Taschen zu füllen. Mit Steuergeldern!

Um die Lage rund um den Berliner Alexanderplatz zu befrieden, soll dort nun ein Jugendtreff aufmachen. Am Freitag werde der “Jugendaktionsraum Alexanderplatz” (Jara) eröffnen, teilte die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie am Mittwoch mit. Geplanter Standort: ein Container zwischen Fernsehturm und Neptunbrunnen. Für den Treff stellt die Senatsverwaltung bis Ende 2018 rund 140.000 Euro zur Verfügung.

Angebot vor allem für Flüchtlinge

Träger ist der gemeinnützige Verein “Moabiter Ratschlag”. Wie es in einer Stellenausschreibung des Vereins heißt, soll “Jara” ein Treffpunkt für die jungen Menschen sein, die sich im Bereich des Fernsehturms aufhalten – Schwerpunkt werde allerdings die Arbeit mit Flüchtlingen. Grund sei, dass seit Sommer 2015 “gehäuft junge männliche Geflüchtete, oft in Kleingruppen nach unterschiedlichen Herkunftsländern und Hintergründen getrennt” auf dem Alex anzutreffen seien.

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