Linksgrüne Extremisten demonstrieren für mehr Flüchtlinge auf Leipzig-Flughafen


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Zuschrift: „Der Innere Konflikt der Leipziger Linken

Na was ist denn da wieder los? Die lieben Schreikinder der Leipziger Antifa sind ganz aus dem Häuschen! Ungemach droht ihren Schützlingen, da heute ein Schwung Albaner in ihr Heimatland verbracht werden soll, One Way Ticket ist gebucht, Balkanesen sind schon zusammen getrieben worden-gleich kann’s losgehen! Das schmeckt den Hobby-Revolutionären mal gar nicht, deswegen wird bei Indymedia linksunten in gewohnter Manier sirenenartig aufgeheult. Die bösen Deutschen, allen voran die garstigen Sachsen, wollen die lieben Asylanten einfach nicht in ihren Gefilden akzeptieren, fordern Abschiebungen und grenzen die Fremdlinge gezielt aus dem öffentlichen Leben aus, klar, dass das den Otto-Normal-Antifa betroffen macht und er tapfer Widerstand leistet. Doch Moment, Ausgrenzung und Nicht-Akzeptanz ggü. Asylbewerbern haben wir doch in letzter Zeit in Leipzig in erster Linie von seiten der Antifa selber erlebt! Ausländer werden nicht mehr in den Zeckenclub Conne Island gelassen, mehr noch, sie werden im Streitfall der bösen sächsischen Nazi-Polizei überantwortet, die neuerdings immer wieder von den Linksversifften selbt gerufen wird, da man der überschäumenden Lebensfreude der Fremdlingen nicht Herr wird. Mittlerweile ist es so, dass alternative Clubs mit Stacheldrahtzäunen und einer Schar von Türstehern den Neubürgern, meist Nafris, Paroli bieten müssen, überdies werden, sollten es doch mal Asys in den Club geschafft haben, die Musik aus- und das Licht angeschaltet, es erscheint ein Warnurf, dass (potenzielle) Taschendiebe soeben erschienen sind, um das ganze zu krönen, wurden darüber hinaus eifrig Plakate ausgehangen, die vor den Zugereisten warnen. Liebe Antifa, ihr macht genau das, was dieser Staat auch tut, er schützt sein Territorium vor Kriminellen bzw. Menschen, die dort nichts verloren haben. In diesem Zusammenhang fällt mir eine Textzeile aus einem Lied der linksalternativen Band Blumfeld ein: „Kann’s nicht lassen, sie zu hassen, in allem, was sie ausmacht, auch ein Stück von mir zu sehen.“ Denkt einmal drüber nach, vllt. kommt ihr dann zu ganz neuen Erkenntnissen!“ In der Zeit, in der die linksgrünen Terroristen auf dem Flughafen abgammeln, müssen andere deren Stütze erarbeiten.

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Das eiligste zuerst: Heute, am 7.12. um 15Uhr findet eine Sammelabschiebung vom Flughafen Leipzig Halle nach Tirana, Albanien statt. Morgen, ist eine Abschiebung von Leipzig nach Belgrad angesetzt.

Im Mai 2016 fand eine kritische Flughafenbegehung statt. Mehrere hundert Menschen aus Halle und Leipzig hielten Kundgebungen in ihren jeweiligen Städten bevor sie sich am Flughafen trafen um in den Terminals die Nutzung als Abschiebedrehkreuz zu kritisieren und um sich selbst ein Bild zu machen von dem Ort und der Infrastruktur, die für die ständigen Sammelabschiebungen vom Flughafen Leipzig Halle (LEJ) aus, genutzt wird.

Quelle: Linksterror-Portal indymedia

Diese Zustände beseitigen: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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