Linksextremisten in Leipzig leiden unter geilen Flüchtlingen


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Zuschrift: „Hi, super Meldung: Sexuelle Übergriffe durch Asys im Leipziger Zeckentreff nehmen überhand! Abteilung: Lustig, wenn es denen mal passiert oder auch: Wer das Eine liebt, muss das Andere mögen. Die Antifa-Chaoten im Szene-Stadtteil Connewitz verstehen die Welt nicht mehr! Da haben sie sich so ins Zeug gelegt, die Refugees nicht nur in Deutschland, sondern auch in ihrem Kiez willkommen zu heißen, und dann das! Gemäß ihres kulturellen Hintergrundes leben die Neuankömmlinge ihre folkloristischen Eigenheiten zu Lasten des Wirtsvolkes aus. Das bedeutet, dass Antifa-Weibchen schonmal als Freiwild angesehen werden und viele fremde, dunkelhäutige Hände an ihren Körper hinnehmen müssen.Es bedeutet aber auch, das schwule, lesbische, bi-, tri-, quatrosexuelle Zeitgenossen bzw. solche die geschlechtlich unentschloßen sind, schonmal physisch viktimisiert werden.Sich zu wehren kommt aus Gründen der Political Correctness natürlich nicht in Frage, daher bleiben immer mehr Stammkunden schlichtweg zuhause. Besonders apart: Da weder die Betreiber des Conne Island noch ihr Security-Team die Fremden bändigen können, muss neuerdings die Polizei gerufen werden. Ist es nicht urkomisch, wenn politische Extremisten, die sonst geneigt sind, Polizisten mit einem Hagel aus Brandsätzen und Backsteinen zu empfangen, jammernd die Staatsmacht rufen müssen, da man mit den gezielt angelockten Gästen nicht mehr fertig wird? Noch lustiger ist es jedoch, dass sich die Hobby-Anarchisten nun larmoyant darüber beschweren, dass Clubbesucher, die den Invasoren verständlich machen wollen, dass es in Deutschland als eher unschick gilt einer Frau im Vorbeigehen die Klamotten vom Leib zu reißen, von anderen Linken Rassismusvorwürfe entgegengebracht werden. Wie sagt man so schön, die Geister, die ich rief…“

Lest Euch mal die gequirlte Scheisse durch, womit die Linksextremisten die Übergriffe schönzureden suchen:

„Gruppen umherziehender Männer gehören wohl zu den meistgehassten und – unter Umständen -gefürchteten Menschengruppen vieler Frauen, Lesben, Schwulen und Transgender auf der ganzen Welt. Egal ob die Betreffenden Syrer, Connewitzer, Ghanaer, Eilenburger, Leutzscher oder Russen sind, haben sie leider in erschreckend vielen Fällen eines gemein: Es kommt zu sexistischen Kommentaren – egal ob abfällig oder vermeintlich bewundernd – und nicht selten auch zu Handgreiflichkeiten gegenüber Frauen, die ihren Weg kreuzen. Gesellen sich zu Selbstüberschätzung und mangelhaftem Sozialverhalten dann noch Alkohol und/oder andere Drogen, laute Musik und die unübersichtliche Situation im Club, wird für Frauen der ausgelassene Tanzabend schnell zum Spießrutenlauf. Wer bereits die Erfahrung einer ungewollten Berührung im Schritt oder eines umzingelnden, penetranten Antanzversuchs gemacht hat, überlegt sich plötzlich zweimal, ob ein Samstagabend mit Netflix nicht sinnvoller ist, als sich mit aufdringlichen Blicken, Sprüchen und Gegrapsche auseinanderzusetzen. Dies betrifft auch Frauen, die grundsätzlich schlagfertig und wehrhaft sind und sich körperlich nicht als den meisten Männern unterlegen empfinden.“

Geht hier noch endlos so weiter: https://www.conne-island.de/news/191.html

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nixficki

 


4 Comments

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