Linksextremisten hetzen gegen Fic_i-Fic_is im Terrorhauptquartier Leipzigs


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Das linke Kulturzentrum Conne Island in Leipzig wollte Flüchtlinge durch gemeinsames Feiern integrieren. Einige Frauen klagten über sexuelle Belästigung. Das Kollektiv wagte einen ungewöhnlichen Schritt. 

Dieser Hort der Linksterroristen wird mit mehreren Hunderttausend Euro im Jahr vom Steuerzahler subventioniert, obwohl dort ebenso Hunderttausende Umsätze an Eintrittsgeldern und Getränkeverkäufen generiert werden, die vermutlich nicht versteuert werden.

Der nahm seinen Anfang mit der Idee eines sogenannten Refugee-Fuffzigers: Flüchtlinge brauchten nur 50 Cent Eintritt zu den Veranstaltungen von Conne Island bezahlen. Gemeinsam feiern befördert Integration, so dachte das Plenum.

Die bittere Bilanz: Der Fuffziger habe sich als „recht naiver Plan“ herausgestellt, die „reichlich späte“ Einsicht habe zu einigen „brenzligen Situationen“ geführt, schrieben sie in ihrem Statement. Die Atmosphäre sei „angespannt“ und „belastend“.

Ist doch klar, der Querschnitt der männlichen „Flüchtlinge“ ist nun mal so drauf, dass sie hier nur Ficki-Ficki suchen… Warum sollten die vor einem Hauptquartier der Linksterroristen, in welches sie extra noch eingeladen werden, halt machen?

Schon immer habe es Besucher gegeben, die sich nicht daran gehalten hätten. Doch seit jedes Wochenende 20 bis 50 geflüchtete Männer mitfeierten – nur ein Bruchteil der im Schnitt 500 Gäste – würden sich die Beschwerden häufen: Männer würden penetrant starren oder Frauen von hinten an den Po fassen. Die Übeltäter: meistens Flüchtlinge.

Refuality welcome!

Seit Anfang des Jahres musste die Polizei fünf Mal anrücken. Nicht viel für einen normalen Klub, aber fünf Mal zu viel in einer Szene, für die jeder Polizeibeamte ein Fremdkörper ist, vorsichtig ausgedrückt.

Krass, dass diese Terroristen, welche regelmäßig die Polizei mit Pflastersteinen und Molotow-Cocktails angreifen und Streifenwagen und Polizeiautos anstecken, es überhaupt wagen, die Polizei wegen ihrer kriminellen Mündel zu rufen…

Quelle: spiegel.de

zum Shirt hier:

refuality

Vielleicht sollten die Linksterroristen am Eingang Truckermuschis für die Flüchtlinge bereithalten, die können sie sich dann immer bei Bedarf überstülpen und die weiblichen Gäste in Ruhe lassen:

Protst braucht Druck

 


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