Linker Terror wird selten aufgeklärt


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Es begann im Oktober. Im Umfeld der wöchentlichen Pegida-Versammlungen standen in Dresden auf einmal Autos in Flammen. Die mutwillig zerstörten Fahrzeuge gehörten allesamt Pegida-Teilnehmern, sagt der Dresdner Polizeisprecher Thomas Geithner: „Das wissen wir einerseits von den Geschädigten, die das selbst angeben. Zum anderen ist auffällig, dass diese Fahrzeuge im Regelfall auswärtige Kennzeichen haben – für die Täter offensichtlich ein Indiz dafür, dass es sich wohl um Fahrzeuge von Pegida-Teilnehmern handelt.“ Mit auswärtig meint Geithner das Umland von Dresden, etwa Pirna.

Pegida-Chef Lutz Bachmann hat den Geschädigten postwendend finanzielle Hilfe zugesagt. Die bislang unbekannten Täter – mutmaßlich aus der linksextremen Szene – waren auf den Geschmack gekommen. Das entspricht der Polizeibeobachtung nach einer immer aggressiveren Stimmung: „Die brennenden Autos belegen diese Tendenz. Letztes Mal waren es elf Stück an einem Abend.“  Weiter auf MDR (Link).


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