Linke verüben Genozid an Feldhamstern, um Moschee in Erfurt Weg zu ebnen


Ihr erinnert Euch, dass in Erfurt mit Kreuzen etc. gegen den Plan der Ahmadia-Sekte, eine Mosche dort zu errichten, protestiert wurde. Unabhängig davon wurde auf dem geplanten Baugelände eine große Population von Feldhamstern entdeckt, welche über lange Gerichtswege erfolgreich als Begründung dienten, den Bau der Terrorschule zu verhindern. Das rief linksgrüne Islamistenversteher auf den Plan, welche das Gebiet großräumig mit Flüssig- und Rattengiften kontaminierten, was zum Aussterben dieser unter Naturschutz stehenden Tiere führte. Das Gericht sieht die paar Überlebenden als nicht wichtig genug an, den Moscheebau verhindern zu können.

Thüringen/Erfurt -Trotz massiver Kritik wurde die Baugenehmigung für den ersten Neubau einer Moschee in Thüringen am Donnerstag durch die Stadtverwaltung genehmigt. Somit kommt die streng islamische und in Teilen islamistische Gemeinde der Ahmadiyya unter aktiver Hilfe von SPD, Linken und Grünen ihrem 100-Moscheen-Plan für Deutschland wieder ein Stück näher.

Nach Angaben der islamischen Gemeinde der Ahmadiyya Muslim Jamaat hat das Bauamt der Stadt Erfurt den Bauantrag für ein Grundstück im Ortsteil Marbach genehmigt. Ob Auflagen erteilt wurden, konnte der Sprecher der islamischen Gemeinde, die dem Bürger als gemäßigte Muslim-Gemeinde verkauft wird, noch nicht sagen. Der ursprüngliche Bauantrag sah nach Angaben der Gemeinde ein acht Meter hohes Zierminarett und eine Kuppel mit einem Radius von drei Metern vor. Der genehmigte Bau ist das erste Neubauprojekt einer Moschee in Thüringen.

Quelle: journalistenwatch.com

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