Leserzuschrift Flüchtlings-Unterkunft Halle Borchertstrasse


Diese Zuschrift einer Mutter kommt aus #Halle-Neustadt – Borchertstr. Könnte aber auch aus jeder anderen direkten Nähe zu einer Großunterkunft stammen. Bitte teilen:

„Hallöchen! Nachdem die Vorbildsshow in der Wolfgang-Borchert-Strasse nun vorbei ist, kommt nun das wahre Ausmaß zum Augenschein. Die Kinder der traumatisierten Flüchtlinge „spielen“ bis weit nach 22 Uhr draußen (egal welches Alter). Sie brüllen, vergreifen sich an Autos und was passiert?

Nichts! Die Polizei kommt nicht mehr, der Sozialarbeiter ist nicht mehr rund um die Uhr da und auch das Wachpersonal ist nicht mehr in den Abendstunden zu sehen.

Ich habe es schon erlebt, dass ein Mädchen auf meine jetzt 20 Monate alte Tochter zugelaufen ist und sie einfach umarmt und geküsst hat. Hab sie dann logischer Weise angebrüllt, zudem ich ihr vorher schon mitteilte, dass sie meine Kinder in Ruhe zu lassen hat. Das mag vielleicht in ihrem Land so sein, doch nicht in unserem. Das einzig Positive ist, dass sie grüßen. Doch man traut sich ja gar nicht zurück zu grüßen, damit man sie dann nicht an der „Backe“ hat. Die Menschen können ja vielleicht nicht mal was dafür, dass sie hier sind. Doch man sollte sich schon dem neuem Land anpassen. Machen wir ja auch, wenn wir verreisen.

Ich muss ehrlich sagen, ich bin froh,wenn die 3 Jahre rum sind und es hofffentlich Geschichte ist. Die Menschen in unmittelbarer Nähe laufen schon rum, wie Falschgeld, weil echt ständig Krawall ist.“

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