TEILEN! Leipziger Schule warnt Eltern vor Sex-Jihadisten-Flüchtlingen


TEILEN! Die Polizei darf wieder mal nichts an die Presse rausgeben, bzw. die Presse wird angewiesen, das Phantombild NUR für Printmedien, nicht für Internetartikel zu benutzen, um die Öffentlichkeit nicht zu verunsichern. Schuld daran ist immer der Vorgesetzte – in diesem Falle der Innenminister. Wollt Ihr das beenden, müsst Ihr diese Politverbrecher aus ihren Amtsstuben jagen…

Leipziger Schulkinder sollten nicht mehr ohne Begleitung von und zur Schule gehen, um nicht von auflauernden Flüchtlingen vergewaltigt zu werden:

sexjihadleipzig

Polizei und Richter untersagen das Teilen dieses Phantombildes auf Facebook ausdrücklich, nur die Lokalpresse soll über die Tat berichten dürfen. So what, das interessiert uns keinen Meter!

Und wieder ein schrecklicher Vertuschungsfall zur Vergewaltigungswelle durch den arabischen Mob, wie täglich hundertfach in Deutschland. Die Polizei Leipzig lässt folgendes wissen:

Trotz der Schwere der unglaublichen Tat versucht die Polizei und das Gericht zu vertuschen: „Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig.“

Der Araber wählte das Kind aus wie Beute, lauerte an der Straßenecke und riss es vom Fahrrad, schleifte es in ein Gebüsch, um es darin zu vergewaltigen

Es ist unglaublich, ein kleines zehnjähriges Mädel radelt gestern Morgen, gegen 07.10 Uhr (27. Oktober 2016) nichtsahnend, wie jeden Morgen zur Schule, auf der Friedrichshafener Straße näherte sich der selbst radelnde Sex Jihadist von hinten mit seinem Fahrrad an das Mädchen heran. Nachdem er es als Opfer, oder besser gesagt Beute, auserwählt hatte, überholte der mutmaßliche Flüchtling das Kind und lauerte der Kleinen nur wenig später in der Einmündung zur Bochumer Straße auf. Dort zerrte er das Mädchen unvermittelt in ein Gebüsch, stieß es brutal zu Boden und vergewaltigte es, als der Araber schließlich fertig war, ließ er die Kleine gehen, das Kind flüchtete sodann in die Schule.
Unglaublich: Der Mann verweilte nach der Tat mit seinem Fahrrad noch eine geraume Zeit am Tatort, die Polizei schnappte ihn deshalb aber trotzdem nicht.

UPDATE: Enorme Gefahr durch arabische Kinderschänder und Sex-Jihadisten. Schule des Mädchens wendet sich äußerst besorgt an Eltern, Kinder sollen zur Schule begleitet, der Schulweg “abgesichert” werden, Kinder sollen auf keinen Fall alleine gehen

Wie groß die Gefahr in Leipzig ist, einer Stadt, in der sich solche Taten immer wieder ereignen, seit die Grenzen für Millionen von arabischen Wirtschaftsflüchtlingen druch die deutsche Bundesregierung unkontrolliert geöffnet wurden, zeigt sich in dem Schreiben der betroffenen Schule. Die 66. Grundschule der Stadt Leipzig in der Rosenowstrasse, fordert die Eltern derweil auf, Kinder nicht alleine zur Schule gehen zu lassen, den Schulweg “abzusichern”, etwa durch die Bildung von Fahrgemeinschaften (Stand 29.10.2016)

Quelle: rapefugees.net

Protst braucht Druck

 

islamistsnotwelcome


One Comment

  1. PParadisebird-f

    So lange Merkel und Co am Ruder sind und permanent unser,ach so heiliges,Grundgesetz durch diese durch Ihre Immunität geschützten Verbrecher verletzt wird , solange wird sich in DT nichts ändern.
    Asylbewerber und Migranten sind ein Milliarden Geschäft!
    Wem interessieren da schon die dummen Deutschen die die ganze Scheiße zu finanzieren haben.
    Wem interessieren da schon verletzte Gefühle……

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