Lehrerin: Unmöglich, sogenannten „Flüchtlingen“ Lernstoff zu vermitteln


Geprüft hatte man in der Schule, wer sogenannter Erstschriftlerner, d.h. Analphabet war. Und nun sollten Erstschriftlerner mit ehemaligen Gymnasiasten zusammen unterrichtet werden“, so Hilbk. Bei den Schülern biss die Journalistin auf Granit.

Die meisten männlichen Schüler hießen auf einmal „Ronaldo“. Die Klasse nahm sie nicht ernst und boykottierte zu Beginn regelrecht den Unterricht.

„Als ich ein Video des Goethe-Instituts zeigen wollte, zückten zwei junge Männer ihr Handy und schalteten als Gegenprogramm ein arabisches Musikvideo auf laut. Als ich Rechtschreibung üben wollte, verabschiedeten sich zwei Mann auf die Toilette und kehrten nicht mehr zurück.“

Quelle: Tag24.de

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