„Lassen wir Flüchtlinge eigene Städte nachbauen“


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#refugeeswelcome to #germoney

Das kommt raus, wenn man solche Laber“wissenschaftler“ wie Politwissenschafter alimentiert…

Die Integration der Flüchtlinge sorge faktisch für große Probleme und Unruhe, sagte die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot im Deutschlandfunk. Sie appelliert, Flüchtlinge als Weltgäste zu betrachten – und sie ihre eigenen Städte im Gastland bauen zu lassen. Dies sei angesichts der Konkurrenz um billigen Wohnraum und Jobs ein interessanter Lösungsansatz.

Guérot blickt auf die Geschichte Europas: Meistens sei man grenzenlos in Europa gereist, der Schengen-Raum sei keine europäische Erfindung. Individuell wolle man möglichst grenzenlos leben, aber von den Staaten fordere man Grenzen: Das sei überholt. Sie zitiert den Philosophen Immanuel Kant, der allen Erdenbürgern ein Weltgastrecht zugestand. Was machen wir mit den Erdenbürgern, die zum Beispiel ihr Land aufgrund des Klimawandels verlieren, fragte Guérot im Interview mit dem Deutschlandfunk.

Offensichtlich stresse es aber unsere Gesellschaften, die Flüchtlinge zu integrieren. Segregation sei hier eine Form von Toleranz unter dem Dach des gleichen Rechts, sagte sie. Und sie nennt das Beispiel der Auswanderung von Europäern in die USA: Dort hätten die Migranten ihre alten Städte nachgebaut. Man müsse das als Konzept erweitern, weil man heute besser und schneller reisen können.

Ihr Vorschlag führe, so ihre Erlebnisse, zu einem Aha-Effekt: Lassen wir die Flüchtlinge Städte nachbauen. Aus der Erfahrung, dass man nicht innerhalb von drei Jahren jeden zum fließend Deutschsprachigen machen könne und es eben auch Konkurrenz um billigen Wohnraum und Jobs gäbe, sei dies ein interessanter Lösungsansatz.


Das Interview in voller Länge:

Lesen auf: http://www.deutschlandfunk.de/integration-lassen-wir-fluechtlinge-eigene-staedte-nachbauen.694.de.html?dram%3Aarticle_id=346590

 

 


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