Krimineller Linkspartei-Politiker muss ein paar Tage in den Bau


Ja, es schien clever, was sich die GenoSSinnen da ausgedacht haben. Einer von uns täuscht in der Hochzeit des Wahlkampfes einen Überfall durch Nazis vor und damit schwächen wir die AfD. Ausgeführt wurde der Plan dann so dilettantisch, dass der angebliche Überfall schon wenige Tage nach der Behauptung als Lüge aufflog... Also noch VOR der Wahl. Dumm gelaufen. Also die Linke beschränkt sich nicht mehr auf regelmäßige Manipulation durch aktives Eingreifen in die Stimmauszählung und Wahlbetrug sondern kämpft auch im Vorfeld schon mit o. g. unlauteren Mitteln, um nicht noch mehr Boden zu verlieren… Erbärmliche Dreckschweine. Ganz im Stile der SED-Diktatoren… Die paar Tage Jugendarrest, womit sie vermutlich schon beim Aushecken des Planes gedacht haben, falls er schief geht, stören den Linkspolitiker doch nicht weiter. Es war ja für die „gute Sache“…

dielinke-luegner

SCHWERIN. Das Amtsgericht Schwerin hat den ehemaligen Linkspartei-Politiker Julian K. wegen des Vortäuschens einer Straftat zu einer Jugendstrafe von mehreren Tagen Arrest verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der heute 19 Jahre alte Mann hatte im Januar 2016 behauptet, von drei Neonazis überfallen und mit mehreren Messerstichen an Armen und Brust verletzt worden zu sein.

Schnell hatten sich mehrere hochrangige Linken-Politiker zu Wort gemeldet, darunter auch der Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Dietmar Bartsch: „Wir verurteilen diese Tat auf das Schärfste und erklären erneut, daß Die Linke in ihrem Kampf gegen rechtsextremes Gedankengut nicht nachlassen wird.“ Allerdings äußerten Rechtsmediziner bereits früh ihre Zweifel am Tathergang.

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