Kriegswinter 2017: Rentner in Lübeck durch Flüchtling erschlagen


#dankemerkel Die Wahrscheinlichkeit, den Jahreswechsel außerhalb des Leichenschauhauses zu erleben, sinkt für viele Rentner in Deutschland gegen Null. Flüchtlinge drehen am Rad und morden sich durch die christliche Weihnachtszeit. Jeder Tote macht Merkels Leichenberg höher und höher. Merkel-Poller auf Weihnachten nützten überhaupt nichts, um die Bevölkerung (die hier schon länger lebt) vor Merkels “Gästen” zu schützen. Das kollektive Morden im Namen Allahs stellt jeden Terroranschlag in den Schatten.

Ein 78-jähriger Mann ist am frühen Weihnachtsmorgen in Lübeck nahe einer Straßenkreuzung an schweren Verletzungen gestorben. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Mord oder Totschlag gegen einen 44-jährigen Lübecker, der von einem Zeugen neben dem Mann angetroffen wurde.

Der 44-Jährige entfernte sich vom mutmaßlichen Tatort, wurde aber später von der Polizeiin der Nähe festgenommen – aufgrund einer Personenbeschreibung. Das Opfer wurde am Montag obduziert. Der Mann starb trotz Reanimierung durch Rettungskräfte noch an der Straße. Zur Art der Verletzungen wollte die Staatsanwaltschaft keine Angaben machen, ehe das Ergebnis der gerichtsmedizinischen Untersuchung vorliegt.

Quelle: focus.de


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