Köln: Steuerfinanzierte Antifa will Silvester-Massenvergewaltigungen durch Islamisten sicherstellen


Die steuerfinanzierte Antifa (Schlägertruppen der Altparteien) will die Massenvergewaltigungen der oft minderjährigen Kölnerinnen auf der Domplatte durch Islamisten sicherstellen, indem sie die Polizei an Sicherungsmaßnahmen hindern möchte. Das beweist einmal wieder, dass die sogenannte Antifa mit den Islamisten in ihrer Menschenfeindlichkeit sich in nichts unterscheiden.

In der Silvesternacht 2015 war es auf der Kölner Domplatte zu massenhaften sexuellen Übergriffen auf Frauen durch Gruppen junger nordafrikanischer Männer gekommen. Im Jahr darauf versuchte die Polizei bereits im Vorfeld, ähnliche Vorfälle zu verhindern. Aus diesem Grund setzten die Beamten zu Silvester 2016 am Hauptbahnhof mehrere hundert verdächtige Männer – überwiegend Nordafrikaner – fest und hinderte sie damit an der Anreise zum Dom.

„Institutionalisierter Rassismus“

Das Antifa-Aktionsbündnis „Köln gegen Rechts“ kritisierte die Kölner Polizei dafür, dass sie nach den vorwiegend von Nordafrikanern verübten sexuellen Übergriffen im Jahr 2015 im folgenden Jahr verstärkt Nordafrikaner kontrolliert hatte. Dies sei nämlich „rassistisch“:

Quelle: info-direkt.eu


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