Köln kurz vor Pleite – Flüchtlingskosten zu hoch


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Der finanzielle Niedergang der Kommunen am Beispiel Köln: Ein Migrant kostet die Domstadt so viel wie zwei Rentner – wird die Rheinmetropole jetzt zum „Sanierungsfall“? Alarmstufe Rot

Im Hinblick auf Köln gilt heute schon Alarmstufe Rot: 60% kommunaler Kostenanteil und eine monatliche Migrationsbelastung pro Person von 2.000 € sind ohne drastische Maßnahmen nicht zu bewältigen!… Gelingt die Kraftanstrengung 2017 nicht weil die Flüchtlingskosten weiter steige und es gibt nichts mehr wo man noch Sparen könnte, gerät die Stadt in die Zwänge des „Haushaltssicherungskonzeptes“. Dessen Auflagen sind hart. Wie soll Köln in zehn Jahren die Neuverschuldung von 338 Mio. € auf „Null“ abbauen, wie es dessen Auflagen vorsehen? Das wären fast 34 Mio. € jährlich! Ohne massivste Leistungskürzungen und/oder saftige Steuer – und Gebührenerhöhungen geht das nicht. Die Mathematik ist unbestechlich.

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Wegen der korrupten Altparteien ist so etwas überhaupt erst möglich! CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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