Kinderkarussell-Nummernschild: Linke fordern Konzessionsentzug


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Dass die Linken nicht ganz glatt in der Birne sind, ist bekannt. Diese Schildbürgerposse setzt noch einen drauf. Das Nummernschild ist harmlos und bereits seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts an dem Karussell. Klar, es sollte einfach hübsch aussehen und „Schnapszahlen“ sind beliebt. Also da hat sich auch keiner was bei gedacht. Jetzt fordern die Linken tatsächlich, den Rummel-Karussell-Betreiber in die Arbeitslosigkeit zu treiben… Erbärmlich. Diese Partei ist NICHT wählbar. Ist jetzt das geflügelte Wort: „Egal ist 88“, weil man die Zahl drehen kann, wie man will, es immer eine 88 ist, auch schon hochkriminell?

Es handele sich um ein historisches Karussell Baujahr 1957. „Fast 60 Jahre fuhr das Feuerwehrauto mit dem besagten Kennzeichen unbemerkt auf Jahrmärkten“, so Dieckmann. „Ich habe das Nummernschild niemals mit Nazi-Zeichen in Verbindung gebracht. Ich kenne so etwas gar nicht.“

Natürlich habe er es sofort entfernt. Bei dem Motorrad mit der Nummer 88 handele es sich um ein neues Modell, das erst kürzlich aus China geliefert worden sei. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Chinesen mit Nazi-Symbolen arbeiten.“ Auch diese Zahl habe er natürlich schnellstens überstrichen.

Linken-Fraktion fordert Entzug der Konzession

Hans-Heinrich Dieckmann hofft, dass die Angelegenheit damit erledigt ist. Für die Linken-Fraktion in Eimsbüttel ist es das nicht: „Die Verwaltung sollte umgehend handeln und den Betreiber des Weihnachtsmarktes energisch auffordern, dem Karussell-Betreiber zu kündigen“, so Peter Gutzeit. „Verdeckte Nazisymbolik, ausgerechnet an einem Ort mit jüdischer Bedeutung und zudem an einem Kinderkarussell – das muss mit Entzug der Konzession geahndet werden.“

Quelle: abendblatt.de

Diese Irren heilen: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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