Kein Mythos – Der Steuerzahler muss Gegendemonstranten bezahlen


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Natürlich geschieht das nicht in Form von Stundenlohn, bzw. das nur in Ausnahmefällen wie hier in Dresden. Der allgemeine Stundenlohn von 25 Euro ist nur eine Legende, welche von der #Vereinsmafia selbst gestreut wurde, um die Behauptung, die Gegendemonstranten würden bezahlt, ins Lächerliche zu ziehen…

Der Auftrieb zu Gegendemonstrationen funktioniert durch die Schaffung von Anreizen, z. B. das Aufstellen hochkarätiger Stars wie Groenemeyer. Das lassen die städtischen Verantwortlichen den Steuerzahler dann mal gern mit Hunderttausenden Euro bezahlen.

Dann gibt es mal hier 20.000 Euro für die Gegendemonstranten:

„Für ihr erfolgreiches Engagement gegen rechts erhielt der Verein „Dresden – Place to be“ am Donnerstag den mit 20.000 Euro dotierten Bürgerpreis der deutschen Zeitungen.“

Selbst die Anfahrten zu den Demonstrationen werden vom Steuerzahler übernommen…

busfahrt

Hier zur kompletten Anfrage mit Antwort und Aufstellung.

Die Haupteinnahmequelle und Motivation für Gegendemonstranten ist die steuerliche Vereinsförderung angeblich gemeinnnütziger Vereine. Da gibt es für kleine Vereine mit 20 Halbtagsangestellten mal locker eine Förderung von über 1 Million Euro im Jahr (umsatzsteuerfrei versteht sich), welche fast zur Gänze in den Taschen der bei diesen Vereinen Angestellten verschwindet:

freiwilligenagentur

Quelle: Freiwilligen-Agentur

Es ist meist nicht einfach, an die Finanzierungshöhen dieser angeblich ehrenamtlichen Vereine heranzukommen, wenn sie es nicht zufällig selbst veröffentlichen. Hier müsste der Gesetzgeber nachbessern. Bekommt ein angeblich „gemeinnütziger Verein“ Steuerkohle, gehören dessen Bilanzen an die Öffentlichkeit! (Das ist natürlich für die aus diesem Vereinsfilz personell gespeisten Parteien nicht von Interesse). Manche versprechen die Transparenz auch nur und halten es nie… Bewust natürlich, wie hier z. B. der Friedenskreis Halle.

friedenskreis

Und aus genau dieser Mafia aus unzähligen Vereinen speist sich die Masse der Gegendemonstranten gegen jede oppositionelle Demonstration, die dieses mafiöse Finanzierungssystem möglicherweise gefährden könnte. Die Motivation der Mitläufer ist klar. Sie wollen in der Warteliste auf die begehrten Jobs nach oben rücken. Nur selten ist unter den Gegendemonstranten jemand, der nicht in irgendeiner Weise vom Steuerzahler schmarotzt oder gar einer selbstversorgenden Erwerbstätigkeit nachgeht.

Auch die jeweiligen Studierendenräte oder Astas sind für die Mobilisierung/Verhetzung der Studierenden verantwortlich und organisieren den Auftrieb zu den Gegendemos – natürlich nicht uneigennützig, Beispiel Wuppertal:

„Philosophie-Student*In Dennis Pirdzuns ist ein Vorsitzender der Wuppertaler Studenten-Vertretung. Zwar wurde der AStA nur von 1468 der 20 147 wahlberechtigten Studenten gewählt. Dennoch verfügt er über ein Jahresbudget von rund 700 000 Euro (allein 289 500 Euro für Gehälter, 37 000 Euro für Sport und Theater-Flatrate), das sich aus Beiträgen aller Studenten speist.“

Fazit: Ja, Gegendemonstranten werden mit Millionen bezahlt! Immer.

Dass die FAZ Gegenteiliges schreibt, liegt einfach an den linksgrün versifften Redaktionsstuben der sterbenden Lügenpresse. Diese Mietmäuler sind Brüder im Geiste mit den Partei- und Vereinsmafiosi, stammen nicht selten aus den gleichen linksalternativen Subkulturen.

Und dieses Geld schütten nie Leute aus, die dafür arbeiten mussten. Nein, dieses Geld der Steuerzahler verteilen Polit- und Vereinsverbrecher, die selbst nicht einen Cent davon erwirtschaften mussten. Die Finanzierung von solchen Labervereinen ist Diebstahl am Steuerzahler und hier geht es deutschlandweit jährlich um Milliarden. Während gleichzeitig wirklich gemeinnützige z. B. Kinder- oder Sportvereine von Kürzungen bedroht sind und um jeden Euro kämpfen müssen… Es ist an der Zeit, das zu ändern. Bisher hatten wir keine Partei im Landtag, welche sich für diesen Filz interessiert, da die Altparteien selbst mit ihren Parteijugendorganisationen, die mit dem Vereinsklüngel eng verknüpft sind, davon profitieren. Möglicherweise wird das künftig anders.

Zerrt die Profiteure dieser Mafia ans Licht!

 

 


2 Comments

  1. Pingback: Kein Mythos – Der Steuerzahler muss Gegendemonstranten bezahlen | Der Honigmann sagt...

  2. Klaus Jürgen Obergfell

    Was sind das für kriminelle, zahlen für Gegendemonstrationen,
    und dann wird es noch als friedfertig hingestellt, so werden wir
    tag-täglich von den öffentlichen Medien verarscht, die Menschen
    müssen langsam aus Ihrem Dornröschen-Schlaf aufwachen und
    sehr kritisch werden, was die getürkten Nachrichten in den
    öffentlichen Medien betrifft, das dahinter stehende Finanzsystem, saugt
    uns aus, und will uns systematisch versklaven, z.b. durch den
    in den öffentlichen Medien so positiv gelobten RFID-Chip,
    kommt der, noch mit dem Bargeldverbot, ist die totale Kontrolle
    perfekt.

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