Kein großes Public Viewing in #Halle-Saale


Besser ist es. Das erspart sicher manchen der weiblichen Fans eine unfreiwillige gynäkologische Untersuchung durch eingewanderte Fachärzte.

Mit großer Wahrscheinlichkeit ist genau das auch der Grund, warum kein öffentliches Public Viewing auf der Peissnitz stattfindet. Das Gebiet mit den langen dunklen Heimwegen und vielen Grünanlagen/Gebüschen bietet für zwanghaft sexwillige Männer beste Voraussetzungen… Zumal genau in der Gegend schon ein Vergewaltigungsmord in den letzten Jahren geschehen ist. Der Täter wurde nie gefasst. Klar, dass die Sicherheitsauflagen entsprechend hoch sein müssten, um den GAU zu vermeiden. Natürlich kann es sich kein Betreiber leisten, jeden Meter auf den Wegen und vor den Büschen, Sicherheitspersonal zu postieren. Das würde mit den Getränken allein nicht wieder reinkommen. Also lässt man schlauerweise das Spektakel welches wohlmöglich ein ähnliches Szenario wie #koeln3112 abgegeben hätte und überträgt an ausrichtende Kneipen die Verantwortung zur Absicherung deren kleiner Fussball-Spektakel.

„Tobias Teschner, Fachbereichsleiter Ordnung und Sicherheit in der Stadtverwaltung, hat eine Allgemeinverfügung angekündigt. Diese erlaubt eine Betriebszeitenerweiterung für die Gaststätten und Kneipen, die sogenannte „Sperrstunde“ wird also verschoben.“

Artikel auf http://dubisthalle.de/fussball-em-kein-public-viewing-kneipen-duerfen-spiele-im-freien-zeigen


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