Joint Venture zwischen Roma und Libanesen in der Eigentumsumlagerung


Zuschrift: „Pakt zwischen Pest und Cholera! Zigeuner und Libanesen kämpfen in Duisburg nun Seit‘ an Seit‘ und arbeiten Hand in Hand! Der Roma klaut, der Libanese verscheuert es. Trotz dieser unheiligen Allianz und den unzähligen Übergriffen auf Polizisten und normale Bürger, will man von offizieller Seite nicht von einer No-Go-Area sprechen. Ich als gebürtiger Duisburger betrachte DU-Marxloh nicht nur als No-Go-Area, sondern als Krisengebiet im Vorbürgerkriegszustand, der Stadtteil ist ein Pulverfaß, dessen Lunte schon am glimmen ist…!“

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„Das ist ein neues Phänomen. Und wir beobachten diese Veränderung mit Sorge“, betonte er. Demnach gebe es in dem Stadtteil im Duisburger Norden derzeit zwei große libanesische Großfamilien, die gegeneinander arbeiteten. „Diese Gruppierungen beanspruchen das Gebiet jeweils für sich. Das heißt, sie teilen es untereinander auf“, sagte der Duisburger Polizist. Und eine der Familien habe sich mit den Roma, die über mafiöse Strukturen verfügten, nun Unterstützung geholt.

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