Joachim Gauck nennt AfD-Mitglieder „Dödel“


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Noch lacht der senile Pfaffe…. Er hat die von ihm immer propagierte „Demokratie“ wohl nicht verstanden? Hoffen wir, dass er es nicht schafft, seinen Fluchtkoffer schnell genug zu schnappen… Oder sich durch frühzeitiges Ableben seiner gerechten Strafe zu entziehen. Diese #Politverbrecher gehören vor ordentliche UNABHÄNGIGE Gerichte gestellt, abgeurteilt und enteignet. Das Vermögen, was sie schon ihr ganzes Leben zusammenrafften, ist vom Steuerzahler ergaunert!

Leipzig. Auf dem Katholikentag in Leipzig platzte dem Bundespräsidenten beim Thema Flüchtlinge und AfD der Kragen. Anlass war ein Treffen mit Vertretern der alevitischen Gemeinde in Deutschland. Von Lothar Schröder

Für den Entschluss, keine AfD-Politiker zum Katholikentag nach Leipzig einzuladen, gibt es vor allem ethisch-ehrenhafte Gründe. Doch scheint das veranstaltende Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) damit ein Eigentor geschossen zu haben. Denn die Rechtspopulisten sind mit der „Exkommunikation“ nicht etwa draußen vor der Tür geblieben, sondern rückten zumindest thematisch häufig in den Aufmerksamkeitsfokus des fünftägigen Laien-Treffens.

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