Ist das Pseudo „Aras Bacho“ in Wirklichkeit AfD-Wahlhelfer?


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Kann ja fast nicht anders sein. Er bestätigt alle Vorurteile gegenüber Flüchtlingen. Der Alte-Ego „Aras Bacho“, ist wahrscheinlich ein AfD-Agent, der es irgendwie geschafft hat, in die Huff-Post-Redaktion zu kommen. Er macht es genial. Er spielt den total überheblichen, einfältigen Flüchtling und das perfekt. Einfältiger und unbegründet überheblicher geht kaum mehr. In seiner Dummheit greift er sogar auf den Vergleich Flüchtlinge 2015/16 zu Vertriebenen 45, was sich ja überhaupt nicht vergleichen lässt und von jedem halbwegs intelligenten Menschen auch sofort erkannt wird. Vertriebene 45 flohen im EIGENEN Land/Sprachraum, um am Ankunftsort nicht etwa die Hände aufzuhalten, zu stehlen, zu vergewaltigen und das Land mit Mord und Totschlag zu überziehen, sondern dort mit anzupacken und die zerstörten Städte wieder aufzubauen… Aras Bacho ist für die Interessen der echten Flüchtlinge in etwa so hilfreich wie ein Michel Friedmann für die Interessen der ganz normalen Juden (nicht mit Zionisten zu verwechseln).

Hier kostet mal von den Auswürfen aus einem Hirn voller Scheisse 😀 – Er dürfte mit seinen „Argumenten“ der AfD die Wähler scharenweise zutreiben…

Langsam glaube ich, dass ihr nicht in der Realität lebt, sondern auf einem anderen Planeten. In Deutschland ist jeder Flüchtling willkommen, nur die Wutbürger wollen uns nicht haben. Es ist eure Aufgabe, uns zu beschützen, uns zu versorgen und uns ernst zu nehmen.

Glaubt ihr nicht, dass eure Vorfahren auch einmal Flüchtlinge waren? Im Jahr 1945 sind 14 Millionen Deutsche geflüchtet. Wie hättet ihr damals reagiert – nein nehmt uns nicht auf, wir sind böse, wir werden nur euer Geld nehmen. Wir werden euer Land regieren, wir möchten für immer hier bleiben, aber nehmt uns nicht auf.

Ich glaube nicht, dass ihr damals so gedacht hättet. Warum sind wir Flüchtlinge ein Problem für euch, und warum denkt ihr nicht an früher, an eure Vorfahren, die damals im Krieg geflüchtet sind. Ja, ich weiß, ihr werdet euch wieder eine Ausrede ausdenken.

Quelle: huffingtonpost.de

Protst braucht Druck

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