Islamisten-Freund Maas will mehr Islam in Deutschland


Das, was Maas fordert, ist keine Toleranz, sondern UNTERWERFUNG. Die Gründerväter des Grundgesetzes haben mit der „Religionsfreiheit“ niemals einer Okkupation Deutschlands durch den Islam Vorschub leisten wollen. An den Islam dachten sie dabei nicht einmal. Die Religionsfreiheit soll lediglich sicherstellen, dass die in Deutschland vorherrschende Religion (Christentum römisch-katholisch oder evangelisch) frei von Einmischung durch den Staat ausgelebt werden könne. Dies jetzt auf den Islam, der ja keine Religion sondern eine politische expansionsorientierte Ideologie ist, auszuweiten, ist gefährlich für UNS ALLE. Nicht umsonst steht im Koran mehrfach die Aufforderung, die Ungläubigen (das sind alle, die nicht an Mohammed glauben) zu töten, wo immer man sie trifft. „Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“ (Mustafa Kemal Atatürk)

Maas betonte, dass Bund und Länder an dem Ziel festhielten, muslimische Gemeinschaften als Körperschaft des öffentlichen Rechts den Kirchen gleichzustellen und das Zusammenleben in Staatsverträgen zu regeln.

Islamistischer Terror oder muslimische Zuwanderung änderten daran nichts, im Gegenteil: „Staatsverträge können ein wichtiger Schritt sein, um den Platz des Islam in der Mitte unserer Gesellschaft zu stärken“, sagte Maas.

Quelle: pfalz-express.de

Diese Zustände beseitigen: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

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