Islamische Tierquälerei hat nichts mit dem Islam zu tun…


Ich kenne schreckliche Geschichten, und sie haben sich alle vor Beginn der Revolution zugetragen. Zum Beispiel die Nacht, die Bhagat, ein Freund von mir, vor zehn Jahren während seines Militärdiensts erlebte. Seine Kameraden und er mussten sich in der Dunkelheit auf dem Kasernenhof versammeln, ein Offizier zerrte einen angeleinten Hund herbei und schüttete etwas Benzin auf dessen Rücken und Schwanz. Dann zündete er den Hund an. Das Tier rannte außer sich übers ganze Gelände, und je mehr er rannte, desto stärker brannte sein Fell wegen des Sauerstoffs. Die Aufgabe der Soldaten bestand nun darin, die lebendige Fackel wieder einzufangen. Der Vorgesetzte amüsierte sich darüber, wie Dutzende Soldaten einem brennenden Hund hinterherrannten. Am Ende gelang es einem, eine Decke über den Hund zu werfen.

Das Tier lebte noch. Der Offizier sagte, die Soldaten hätten ihre erste Lektion gelernt. Aber jetzt käme die zweite. Er nahm ein Gewehr und schoss dem Hund in den Kopf. Diese Lektion, sagte der Offizier, heiße „Gnade“. Das alles war nicht die einmalige Tat eines verrückten Befehlshabers. Es wird systematisch praktiziert. Das Quälen von Hunden ist ein guter Weg, den Soldaten Hemmungen zu nehmen.

Mit dem Islam hat das nichts zu tun

quelle: tagesspiegel.de

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