Islamische Pädophilen-Ehen sind in Deutschland wirksam


„Eine in Syrien nach syrischem Eheschließungsrecht wirksam geschlossene Ehe einer zum Eheschließungszeitpunkt 14-Jährigen mit einem Volljährigen ist als wirksam anzuerkennen, wenn die Ehegatten der sunnitischen Glaubensrichtung angehören und die Ehe bereits vollzogen ist.“ So steht es jetzt in einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Bamberg. Das Urteil sowie die religiösen Hintergründe kommentiert für uns Robin Classen.

Mit der Masseneinwanderung sind nicht nur der Terrorismus in Paris und Brüssel und die Sexualdelikte an Silvester nach Europa gekommen, sondern auch völlig andere gesellschaftliche Wertevorstellungen. So ist es beispielsweise im Islam für Männer erlaubt, mehrere Frauen zu heiraten.

Besonders problematisch: Mohammed heiratete seine „Lieblingsfrau“ Aischa im Alter von gerade mal sechs Jahren. Den ersten Beischlaf vollzog er nach neun Jahren. Das ist keine islamische Sondermeinung, sondern im sunnitischen wie im schiitischen Islam absolut unbestritten. In Deutschland wird allerdings im Rahmen der erlaubten Lüge zur Ausbreitung des Islams (Taqiyya) kritisch Fragenden gerne erzählt, Aischa wäre, als sie den über 50 Jahre alten Mohammed heiratete, immerhin schon 14 Jahre gewesen. Noch üblicher ist die glatte Lüge, um das Jahr 700 herum seien die Kinder viel früher geschlechtsreif gewesen. Man könne die neunjährige Aischa daher nicht mit unseren Neunjährigen vergleichen, sie sei schon eine vollkommene Frau gewesen. Die Sauberkeit und Verhätschelung in der modernen Welt würde die Periode immer weiter hinauszögern.

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