Irrer muslimischer Killerflüchtling schändete auch schon in Griechenland


Die Konsequenz MUSS sein, dass generell vor dieser Sorte Mensch gewarnt und die Bevölkerung beschützt wird. Bestenfalls alle unter Arrest stellen, zumindest in der Nacht, solange nicht sichergestellt werden kann, dass die Vergewaltiger unter ihnen nicht weiter vergewaltigen und morden. Keine Frau und kein Kind ist in der Nähe der Orte, wo diese Flüchtlinge hausen, noch sicher. Und an jeder dieser Bluttat tragen Merkel, die sie unterstützenden Parteien indirekte bis direkte Mitschuld, weil sie Merkels Gesetzesbruch mittrugen. Auch die Kriminellen in den #RefugeesWelcome-Vereinen tragen Mitschuld, weil sie diesen „Flüchtlingen“ vorgaukeln, dass sie hier willkommen wären. Die Wenigsten unter diesen Flüchtlingen, erfüllen den Flüchtlingsstatus sondern sind Einwanderer aus wirtschaftlichen Interessen. Und jeder weiss Bescheid. Wir müssen uns gegen eine Mafia aus Polit- und Vereinskriminellen behaupten, welche den Steuerzahler mit dem Vorwand „Flüchtlingshilfe“ gnadenlos abzockt.

Bei dem mutmaßlichen Mörder der getöteten Studentin aus Freiburg soll es sich nach stern-Recherchen um einen vorbestraften Gewalttäter handeln. Der unter dem Namen Hussein K. bekannt gewordene Verdächtige soll in einer Mainacht 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben. Das Opfer überlebte den Angriff wie durch ein Wunder, verletzte sich aber schwer.

Griechische Medien berichteten in der Folge über die Festnahme des Täters und die Ermittlungen aufgrund versuchten Mordes und Raubes. Damals kamen Zweifel an der Richtigkeit der Angaben des Flüchtlings auf. So schien es den Ermittlern unwahrscheinlich, dass er zum Tatzeitpunkt erst 17 Jahre alt war. Sie konnten dies aber nicht widerlegen.

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