Irre ISIS-Propaganda bei „Anne Will“


islamvielfalt

Ex-Punkerin Illi, die über den Buddhismus zum Islam kam, textet Aberwitziges durch ihren Niqab: „Mich fasziniert am Islam seine Vielfalt! Im Islam hat die Frau ganz viele Rechte und Möglichkeiten, sich auszuleben!“

Meint sie das wirklich ernst? Nicht, dass sie sich hinter dem Schwarzschleier eins grinst!
Bosbach gibt sofort Kontra: Auf der Homepage des Islamzentrums München werde ganz ausführlich erklärt, unter welchen Bedingungen ein Moslem seine Frau schlagen dürfe. „Wieso das frauenfreundlich sein soll, kann mir keiner erklären.“

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Hier noch ein lustiges Interview mit ihr:

Sonntagsblick: Frau Illi, Simonetta Sommaruga will das Familienrecht überarbeiten lassen. Ein Gutachten im Auftrag des Justizdepartements empfiehlt die Einführung der Mehrehe in der Schweiz. Was halten Sie davon? Schliesslich hat Ihr Mann neben Ihnen noch eine weitere Frau.
Nora Illi:
Letzteres ist eine oft gehörte Behauptung. Mein Privatleben bleibt privat. Aber ich fände es absolut konsequent, wenn die Polygamie zugelassen würde.

Warum sind Sie für die Einführung der Mehrehe?
Polygamie hat viele Vorteile. Aber im Islam geht es um Polygynie.

Polygynie – was heisst das?
Polygamie ist eine Beziehung mit mehreren Menschen, das können Männer wie Frauen sein. Polygynie dagegen bedeutet: Ein Mann hat mehrere Frauen.

Das ist doch ungerecht! Warum sollen nur Männer eine Mehrehe führen dürfen?
Im Islam ist das so festgeschrieben. Wenn eine Frau mehrere Männer hat, bringt das Probleme. Man weiss nicht, von wem die Kinder sind. Ausserdem ist es wissenschaftlich erwiesen, dass der sexuelle Trieb von Männern grösser ist als der von Frauen.

Wo sind die Vorteile, wenn man eine von mehreren Frauen ist? Da ist man doch schrecklich eifersüchtig.
Eifersucht liegt in der Natur der Frau, das gehört dazu. Doch der Nutzen einer solchen Beziehung ist grösser als die Eifersucht. Als Frau wird man entlastet.

Entlastet? Wovon?
Vom Haushalt zum Beispiel. Wenn die Frauen und der Mann in einer Wohnung leben, hat man immer jemanden, der einem hilft. Da kann man auch mal sagen: Heute koche ich nicht.

Und wie ist es bei getrennten Wohnungen?
Dann ist der Mann die Hälfte der Zeit bei der anderen Frau. Da hat man Tage, wo man sich nicht schön machen muss. Wo man das Chaos der Kinder liegen lassen kann. Das ist eine Entlastung.

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