Irgendwo muss ja gespart werden, wenn die Politik sich das teure Flüchtlingshobby leistet


Beschäftigte, Studierende und Auszubildende der Universitätsmedizin Magdeburg und der Universitätsmedizin Halle (Saale) demonstrieren am Donnerstagvormittag auf dem Domplatz in Magdeburg vor dem Landtag.

Wegen unzureichender Investitionsmittel sei die Betriebssicherheit in Gefahr. Allein die Uniklinik brauche pro Jahr für medizintechnische Geräte, Software- und Hardwareausstattung sowie kleine Baumaßnahmen etwa 6,5 Millionen Euro. Davon habe das Land nur 2,3 Millionen Euro zugesagt, heißt es.

Die Erklärung der Beschäftigten im Wortlaut:

Wir wollen die Abgeordneten ab 9.30 Uhr vor Beginn der Landtagssitzung auf das derzeitige Drama der Investitionspolitik für die beiden Universitätsklinika in Sachsen-Anhalt aufmerksam machen und sie auffordern, sich mit dieser Problematik im Interesse der Gesundheit der Bevölkerung konstruktiv auseinanderzusetzen.

Wir, die Universitätsklinika Halle und Magdeburg, stehen für eine sichere, zuverlässige und hochmoderne Medizin jeden Tag des Jahres, rund um die Uhr. Wir helfen Menschen mit seltenen Erkrankungen oder besonders schwerkranken und aufwändig zu therapierenden Patienten. Damit kommen wir dem Anspruch an die Hochschulmedizin nach hochqualitativen Behandlungskonzepten und einem ständigen Innovationstransfer nach. Beide Uniklinika sind über die Grenzen des Bundeslandes hinaus anerkannt.

Wir werden uns mit Vehemenz dafür einsetzen, unseren Patientinnen und Patienten diese hohe Qualität auch in Zukunft zu garantieren.

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