Interview mit Jesse Hughes – Überlebender vom Bataclan-Massaker


Der Münchner Merkur bringt teile des Interviews. Der angestellte Lohnschreiber muss sich natürlich absichern und garniert es mit Vorinterpretationen wie etwa, dass der Sänger der „Eagles of Death Metal“ Trump-Fan sei, um ihn zu diskreditieren, usw…

islam-ist-das-problem

Er kam beim Anschlag im Pariser Konzertsaal „Bataclan“ nur knapp mit dem Leben davon. Jesse Hughes, Sänger der Band „Eagles of Death Metal“ stand auf der Bühne, als islamistische Terrotisten das Feuer auf die Konzertbesucher eröffneten. 89 seiner Fans wurden an diesem Abend ermordet. … Außerdem behauptet der Sänger, er habe am Abend der Anschläge in Paris feiernde Muslime auf den Straßen gesehen: „Ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen. In Echtzeit! Woher wussten die, was los ist? Es muss eine Form von Koordination gegeben haben.“.. Die Schlussfolgerung des Sängers: Die Furcht, Muslime zu beleidigen, ist die größte Waffe der Terroristen. Kritik am Islam gelte als Rassismus. Für ihn ist das unverständlich. „Was hat Glaube mit Rassismus zu tun?.. Der Frontmann der „Eagles of Death Metal“ zeigt sich auch entsetzt über die Reaktionen auf den islamistischen Anschlag. „Ich lief durch Paris und war angewidert vom Ausbleiben des Zorns. Man verurteilte nicht den Islam. Tatsächlich gaben viele den Juden die Schuld. Sie schienen besorgter zu sein, dass Fremdenhass gefördert werden könnte, als die Terroristen zu verurteilen.“

Lest den kompletten Artikel auf merkur.de

Passend dagegen:

hammer-statt-halbmond

 


Über Twitter, FB, WP oder Google-Accounts mitkommentieren