Imaginäre „Luisa“ soll Frauen vor Vergewaltigungen durch Araber schützen


In der Zeit, in der sich diese Strategie in den Bars und bei den Frauen und Mädels rumgesprochen hat, lachen die Moslems und Schwarzen da schon längst drüber, weil sie sofort losmessern werden, wenn sie den Namen „Luisa“ dann schon hören… Vor der brutalen und flächendeckenden Vergewaltigungswelle durch Merkels islamische Invasoren hilft nur die sofortige Füsilierung eines jeden Täters. Dafür müssten jedoch die rechtlichen und waffentechnischen Voraussetzungen geschaffen werden. Diese „Menschen“ sind nicht integrierbar. Maria aus Freiburg und Mia aus Kandel sind doch nur die Spitzen, welche zeigen, wozu diese Bestien fähig sind.

Soweit sind wir also nun gekommen: Luisa soll die Frauen vor denen schützen, die Merkel und Co. auf sie losgelassen haben, weil es der Staat nicht auf die Reihe bekommt und die autochthonen deutschen Männer dafür zu zahm geworden sind. Zu deren Ehrenrettung sei allerdings nicht verschwiegen, dass man ein solch ritterliches Verhalten unter Umständen teuer bezahlen muss, da die aufdringlichen Verehrer grundsätzlich in größeren Gruppen auftreten und sich sofort solidarisieren. Uns bleibt also nur noch Luisa. Der weiteren Entwicklung in diesem Land dürfen wir in banger Endzeitstimmung entgegensehen.

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