Im Internierungslager würde Killerflüchtling “Hussein K.” seine Herkunft wieder einfallen


Ihr erinnert Euch. Merkels Killerflüchtling Hussein K. erwürgte oder ersäufte die Flüchtlingshelferin Maria, um die Leiche im Anschluss zu vergewaltigen. Unerheblich, ob die Reihenfolge anders war. Fakt ist er log im Alter, er log im Namen und der Herkunft, was die Abschiebung solcher Killerflüchtlinge verunmöglicht. Abhilfe würden Internierungslager schaffen, mit minimaler Ausstattung und Retro-Fußfesseln, welche an den Lagerwänden verschweisst sind. Die Herkunft dieser “Flüchtlinge” würde ihnen sicher in kurzer Zeit wieder einfallen…

Es ist zehn Uhr, als S. in einen regelrechten Redeschwall verfällt. „Er hat Afghanistan bis jetzt nicht gesehen“, will S. in der Zelle erfahren haben. Hussein K. sei das Kind afghanischer Eltern, aber im Iran geboren und aufgewachsen. Er habe auch dort schon im Gefängnis gesessen, habe er angedeutet, ohne Gründe dafür zu nennen. Motorräder soll er geklaut haben. Und im Iran „fickt er einen kleinen Jungen, der schwul ist“, sagt S. – danach habe Hussein K. beschlossen, lieber Sex mit Mädchen zu haben.

Quelle: welt.de

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