Hund rettet das Leben von Polizisten, welcher durch Islamisten vor eigener Wohnung bedroht wurde


Diese Typen müssen eingesammelt und interniert werden. Die Grenzen gesichert und dann sofort abgeschoben. Nur so kann die Öffentlichkeit vor diesen vertierten Straftätern geschützt werden. Jetzt wird auch schon die Polizei, welche die Islamisten nach Hause schicken soll, durch diese in den eigenen vier Wänden angegriffen. Nur der Hund konnte das Leben des Polizisten retten. Gewalt ist das einzige, was diese „Menschen“ verstehen.

Es ist der erste derartige Fall, der an die Öffentlichkeit kommt: Am 26. Januar soll ein Bundespolizist vor seiner Wohnung in Nordrhein-Westfalen von zwei Männern abgepasst worden sein, „die dem islamistischen Spektrum zuzuordnen“ sind.

Die Männer bedrohten ihn. Der Polizistfloh in seine Wohnung– sein Hundhabe die Männer angebellt und vertrieben, als diese ihm folgen wollten. Dieser Vorfall findet sich in einem vertraulichen Dokument, über das die „Bild“-Zeitungberichtet. Das Dokument wurde vom Bundespolizeipräsidium erstellt. Zwei Tage vor den Drohungen habe der Beamte einen Abschiebeflug mit 19 ausgewiesenen Afghanen nach Kabul begleitet.

Quelle: focus.de


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