Hotelkette verkalkuliert sich im Flüchtlingsbusiness und muss Hotel schließen


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Erst das fette Geschäft auf Kosten der Steuerzahler gewittert, welches nun dank umsichtiger Regierungschefs unserer Nachbarländer nicht zustande kommt… Nun vor dem finanziellen Desaster. Die Hotelkette ging in Vorleistung in Gewissheit auf die Millionen des Steuerzahlers:

Denn die Hoteleigentümer hatten laut eigenem Bekunden rund 500.000 Euro in das Hotel gesteckt, um es auf die Flüchtlinge vorzubereiten. 170 neue Betten wurden im Gästehaus aufgestellt, der Brandschutz in dem Gebäudeteil noch einmal erhöht.

Doch Flüchtlinge im BIG-Hotel sind derzeit landkreisseitig kein Thema mehr. Schwer vorstellbar aber, dass das Objekt nach Sanierungen in sechsstelliger Höhe generell geschlossen bleiben könnte. André Voß ist trotz der schwebenden Situationen zuversichtlich, dass Touristen, Arbeiter und Unternehmer wieder in der Damaschkestraße übernachten können. „So ein großes Hotel ist wichtig für die ganze Region.“

– Quelle: http://www.mz-web.de/24864470 ©2016

Die Leidtragenden sind die Hotelangestellten, welche auf Grund der Gier ihrer Bosse jetzt erst mal arbeitslos sind.

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