Hendrik Lange (Die Linke) bepisst sich nicht – Feiger Aufkleber-“Anschlag”


Was Hendrik schon alles als “Anschlag” bezeichnet, relativiert z. B. die Toten vom #Breitscheidplatz in #Berlin. Ein paar Aufkleber an der Tür des von uns finanzierten Wahlkreisbüros und der geschriebene Schriftzug, er möge sich verpissen. Täterherkunft wieder unklar. Nicht unwahrscheinlich ist auch ein sogenannter #FalseFlag-Anschlag, um mal wieder in die Presse und Wählergunst zu gelangen. Lang nix gehört. Wusste nicht mal, dass die dort ein Büro haben. Karamba (SPD) hat das seinige, dessen Bezug mit großem Brimborium in der Lügenpresse “Freiheit” gefeiert wurde, bereits geräumt. “Aufwandspauschalen” gibt´s schließlich auch ohne. Da kann man das vom Steuerzahler dafür bereitgestellte Geld auch schön in die Taschen stecken… Hendrik fordert übrigens auch immer in Halle zum CSD mit anderen Schwulen: #refugeeswelcome. Eine ziemlich schräge Einstellung, angesichts des manifestierten Schwulenhasses, welches die zumeist islamischen “Flüchtlinge” mit nach Deutschland bringen.

Dazu erklärt Hendrik Lange: „Erneut wurde mein Wahlkreisbüro in Halle-Neustadt angegriffen. Den nächtlichen Tätern bleibt nur zu sagen, dass wir uns bestimmt nicht „verpissen“. Auch durch einen solchen feigen Anschlag lasse ich mich nicht einschüchtern und werde mich auch weiterhin vor Ort und in der Stadt Halle für ein solidarisches Miteinander und antifaschistische Politik engagieren.“

Quelle: halle-life

Hendrik, eine Frage. Waren es Aufkleber von www.politaufkleber.de?


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