Hamburg baut trotz rückläufiger „Flüchtlings“-Zahlen


Wenn einmal die Bestechungsgelder der an der Asylindustrie beteiligten Unternehmen geflossen sind, können die Politverbrecher, welche für die Auftragsvergabe zuständig waren, natürlich nicht so einfach zurück…. „Ursprünglich wollte Hamburg mal in jedem Bezirk eine Großunterkunft für mehrere Tausend Flüchtlinge errichten; doch seit dem Frühjahr sinken die Zahlen, nach harten Verhandlungen mit der Volksinitiative für Großunterkünfte gilt ein Kompromiss: kleinere Unterkünfte mit im Durchschnitt nur 300 Menschen bis 2019, maximal 300 Unterkünfte, einigermaßen gerecht verteilt auf die Viertel. Doch eine „Flüchtlingsstadt“ ist geblieben, die Unterkunft am Mittleren Landweg in Bergedorf, geplant für bis zu 3400 Menschen. Seit heute ist klar: Die hoch umstrittene Einrichtung wird kommen.“ weiter auf: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article158561000/Hamburg-baut-riesige-Fluechtlingsstadt.html

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