Gutmensch-Idiot hielt eigene Bürge für kostenfreies Lippenbekenntnis


Reihenweise Gutmensch-Idioten jammern gerade rum, weil sie im #RefugeesWelcome-Taumel unterschriebene Bürgschaften jetzt in echt einlösen sollen. Sie gingen davon aus, dass es ein reines Lippenbekenntnis war, welches einfach half, noch mehr Kriminelle ins Land zu schleusen. Wollen jetzt die Kosten für die Unterbringung ihrer Mündel auf schuldlose Steuerzahler umwälzen.

Doch es kam anders, wie für William Eichouh. Der Ingenieur und Vater von drei Kindern muss für zwei Flüchtlinge aus Syrien nun drei Jahre lang zahlen – es werden wohl rund 30.000 Euro, schätzt er. Und das, obwohl die Syrer längst einen Asylbescheid haben. Bereits nachdem sie vier Monate in Deutschland waren, erhielten sie ihre Anerkennung. Eichouh stellte seine Zahlungen daraufhin ein. Zu Unrecht.

„Mir droht der Ruin”

Quelle: welt.de

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