„Grüne Energie“ ist der total ökologische Irrsinn und schädlich


Wenn ich heute „Grüne Energie“ lese, muss ich an diesen alten Witz denken. In Deutschland wird Strom aus Windkraft und Bio-Gasanlagen als „Öko-Strom“, „Bio-Strom“ oder gar „Natur-Strom“ bezeichnet. Worte, die lügen.

Es gibt eine weitere Parallele zum „Roten Oktober. Die Kommunisten versprachen den Arbeitern alles und hielten nichts. Jeder, der nicht ideologisch blind war, konnte sehen, dass es den Arbeitern in den westlichen, kapitalistischen Ländern wesentlich besser ging, als ihren Kollegen im kommunistischen Osteuropa.

Die deutsche Partei Die Grünen wurden 1980 gegründet. Die Grünen versprachen, die Natur zu retten. Sie waren die Anwälte der Wälder, der Vögel, der Flüsse. Doch ihre Politik führte zur heftigsten Naturzerstörung in Deutschland seit Ende des Zweiten  Weltkrieges. Keine Industrie verbraucht so viel  Fläche wie die Erzeugung von „Natur-Strom“.

Ohne den Druck der Grünen und der ihnen verbundenen Umweltverbände hätten die Kanzler Kohl, Schröder und Merkel den Ausbau von Windkraft, Bioenergie und Solarstromerzeugung nicht so forciert, wie sie es getan haben. Als Landwirtschaftsministerin verkündete die Grüne Renate Künast einst: „Bauern werden die Ölscheichs von morgen!“ Sie und ihre Partei traten dafür ein, den Anbau von Energiepflanzen massiv zu fördern.  Die Naturzerstörung durch flächenfressende Wind- und Biogas-Industrie ist das Gegenteil von dem, was die Umweltbewegung einst forderte.

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Grüne können nur eines: Kinderschänden!

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