Graz: Muslimische Gruppen-Vergewaltiger laufen gelassen


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Bereits vor Tat sexuelle Belästigung
Das damals 15-jährige Opfer sei bereits vor der Tat bei mehreren Vorfällen in den Räumlichkeiten einer Grazer Neuen Mittelschule wiederholt an Brust und im Genitalbereich begrapscht worden, wie sie bei einer Gefragung vor dem Prozess zu Protokoll gab. Im Arztzimmer der Schule kam es dann auch zur Vergewaltigung.

Alle Angeklagten seien in irgendeiner Form beteiligt gewesen: Manche waren aktiv am sexuellen Übergriff beteiligt, andere hätten verhindert, dass das Opfer flieht, indem sie die Tür versperrten. Zumindest könne man allen „ein Nichtstun zur Last“ legen, da sie nicht eingriffen, so die Staatsanwältin.

„Von Reue oder Mitleid keine Spur“
Die Angeklagten hätten nur zugegeben, dass „schon etwas passiert“ sei, jeder gab aber an, nichts damit zu tun gehabt zu haben. So belasteten sich die Burschen – die meisten von ihnen österreichische Staatsbürger mit Migrationshintergrund – gegenseitig. „Von Reue und Mitleid aber keine Spur“, stellte die Staatsanwältin fest und forderte eine dementsprechend harte Bestrafung.

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One Comment

  1. skyree

    ich freue mich auf diese kulturbereicherer und ihr unbeschwerter umgang mit der sexualität vor allem wegen diesen überraschungssex 😀 wer wirde sich nocht freuen mehr oder minder regelmässig von irgend einem dahergelaufenen hoch qualifiziertren verwöhnt zu werden.

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