Graben in der Gesellschaft Gutmenschen vs. Objektivisten


Gutmenschen bitte NICHT mit guten Menschen verwechseln. Das sind sie nicht. Die Trennung in der Haltung zur Flüchtlingsfrage ist einfach. Faustregel ist: Wer gegen den Zuzug von weiteren Flüchtlingen ist, muss für sein Geld in echt arbeiten. Wer #refugeeswelcome brüllt, geht entweder keiner Arbeit nach oder ist auf Steuerzahlerkosten in der Polit- oder Vereinsmafia beschäftig. Die linksgrün versifften Redaktionsstuben der selbsternannten „Qualitätspresse“ (welche in Zukunft personell zum Glück massiv abrüsten müssen, weil die Mietmäuler mangels Käufer dann stempeln gehen) tun ihr Übriges dazu.

Zu den beiden Gruppen:

Es verläuft ein großer Graben mitten durch unsere Gesellschaft. Zur Linken die Jünger der Globalisten-Sekte, die ein munteres „Heil Merkel“ auf den Lippen, lieber heute als morgen in einem Drittwelt-Kalifat aufwachen würden (und deren Reihen zusehends ausdünnen), zur Rechten jene, die ihre Nationen, Kulturen und Traditionen gerne noch ein Weilchen behalten würden (und die sich regen Zulaufs erfreuen). Gibt es zwischen diesen beiden Positionen überhaupt eine Diskussionsgrundlage?

Von Marcello Dallapiccola

Jeder halbwegs politisch interessierte Mensch musste diese bittere Erfahrung in den letzten zwölf Monaten machen: Man trifft einen alten Bekannten wieder einmal, beginnt sich zu unterhalten und logischerweise kommt das Gespräch irgendwann auf das Thema „Flüchtlinge“. Dann kommt man meist schnell ins Staunen, denn entweder wird man – nach einigem zögerlichen Abtasten – in seiner Meinung bestätigt oder man stellt fest, dass der alte Bekannte dem „anderen Lager“ angehört. Im zweiten Fall hat sich das Gespräch dann meist sehr schnell erledigt; entweder man vermeidet es, zu sehr ins Detail zu gehen, oder die unterschiedlichen Vorstellungen prallen so massiv aufeinander, dass ein Weiterführen obsolet wird.

Es hat sich aber auch einiges verändert innerhalb dieses Jahres. Den „Mainstream“ gibt es inzwischen nicht mehr, er ist zu einem reinen Propaganda-Organ des merkel’schen Globalisierungs-Credos geworden, dafür hat sich die lebendige Szene der Alternativmedien nachhaltig etabliert. Die Sprech- und Denkverbote, die es Anfangs noch gab, werden nach und nach aufgeweicht, immer mehr Aufrechte bringen ihre kritische Haltung deutlich zum Ausdruck. Was zu einem weiteren Phänomen führt: Blocken, sperren und entfreunden in den sozialen Netzwerken. Das passiert meist schon, wenn man nur ein paar Links zu kritischen Artikeln teilt; in den meisten Fällen kommt es nicht einmal zu einer inhaltlichen Diskussion. 

weiter auf: contra-magazin

Hinzu kommt, dass Gutmenschen oft an Geisteskrankheit leiden:

Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären. Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben. Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen. weiter auf nonkonformist.net

Reklame:

Protst braucht Druck

 

useplease


Über Twitter, FB, WP oder Google-Accounts mitkommentieren