Genderwahn und Steuergeldverschwendung Uni Leipzig


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Der Genderwahn der »Herr Professorin«-Macherin

Beate Schücking und somit auch die Universität Leipzig erlangte 2013 höchste mediale Aufmerksamkeit, als die Medizinerin Schücking kraft ihres Rektorenamtes beschloss, bei Titelbezeichnungen grundsätzlich das Femininum zu verwenden. Der Professor wurde mit »Herr Professorin« angesprochen, um den »Herrn Studentin« in seiner Vorlesung zu begrüßen.

Kraft einer demokratischen Entscheidung, jedoch höchst peinlich für die Heldin des ideologischen Gesellschaftskampfs: Der Hochschulrat der Universität Leipzig lehnte 2015 eine erneute Kandidatur Schückings ab, schlug sie nicht mehr zur Wiederwahl vor, sondern nominierte zwei externe Kandidaten.

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