Gegen diese Kriminellen helfen nur noch Soldaten an der Grenze


Der österreichische Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) hat am Donnerstag 66 Soldaten an die Grenze zwischen Ungarn und Serbien entsandt. Dort sollen sie bei der Sicherung der Grenzanlagen unterstützen, berichtet der „ORF„. Zugleich übte Doskozil Kritik an der Flüchtlingspolitik der EU und am Kurs der Türkei.

 Bezogen auf die Vorgänge in der Ukraine, der Türkei, die Terrorsituation in Österreich und die Migrationskrise sagt Doskozil: „Wir haben europäisch nicht sehr viel gelernt aus diesen Vorgängen.“ Man diskutiere immer noch über die Handlungswege, über die Möglichkeiten, diese Situation zu bewältigen, so Doskozil laut „ORF“. Zudem sei die Balkanroute „überhaupt nicht“ gänzlich geschlossen.

EU-Asylkrise: Österreich handelt

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