Für Ordnungsamt zu gefährlich – Halle bleibt nachts No-Go-Area


Da draußen herrscht Krieg gegen die wehrlose einheimische Bevölkerung. Nachts wird dort vergewaltigt, gemessert, geraubt und gemordet. Der OB, welcher diese „Flüchtlinge“ zu Tausenden nach Halle lockte, mit dafür sorgte, dass ein 3-Sterne-Hotel schließen musste und die 80-köpfige Belegschaft für die Flüchtlinge auf die Straße geworfen würde, hält es für das Ordnungsamt zu gefährlich, nachts die Sicherheit auf Halles Straßen wieder herzustellen. Also wird weiter das Blut derer, die schon länger hier leben, in Strömen fließen.

Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand will keinen 24-Stunden-Streifendienst des Ordnungsamtes. „Es ist für das Ordnungsamt nicht mehr zumutbar, nach 23 Uhr zu Einsätzen, weil es zu gefährlich ist“, sagte Wiegand im Ordnungsausschuss. Die Mitarbeiter seien dafür nicht ausgebildet.

Der Ausschuss hatte einen Antrag der CDU-FDP-Fraktion auf der Tagesordnung, den Dienst beim Ordnungsamt auf 24 Stunden auszuweiten. Dieser Antrag wurde mit einem Patt abgelehnt. 5 Räte (CDU, FDP, SPD) waren dafür, ebenfalls 5 Räte waren dagegen (Linke, Grüne, Mitbürger).

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