Freiheit denunziert Akif Pirincci bei Hotelkette, um durch Absage Story zu generieren.


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Das gibt´s echt nur in einem schlechten StaSi-Film. Die Gesinnungswächter der ehemaligen SED-Zeitung Freiheit, denunzieren den türkischstämmigen Erfolgsautor Akif Pirincci bei der Leitung eines geplanten Vorlesungshotels, um sich durch die erwartete Absage eine Story zu generieren. Das nennt man hündisches Erfüllungsgehilfentum in Reinkultur. Namentlich der von vielen Hallensern als linker Hetzautor durch seine selektive Südparkberichterstattung, über welche er die dortigen Gewalt- und Vergewaltigungsprobleme regelmäßig kleinschreibt, wahrgenommene Jan Möbius, ist für folgenden Hetzartikel verantwortlich. Solche Namen solltet Ihr Euch unbedingt für die Zeit NACH der unausweichlichen Wende merken. Möbius half auch, das ehemalige 4-Sterne-Martim-Hotel abrissreif zu schreiben, damit der Bevölkerung die Entlassungen von 80 Arbeitnehmern im Interesse der Flüchtlingswillkommenskultur als sowieso notwendige Maßnahme verkauft werden könne. Dass Dumont massiv Stellen abbaut, ist ein Glücksfall für die Pressefreiheit. Hoffen wir, dass auch dieses Lügenmedium in Halle endlich bald effektiv vom Rotstift betroffen ist. Diese Maulhuren gehören zur Arge als Kunden und nicht an einen Redaktionsschreibtisch!

Dormero-Hotel in Halle sagt Lesung mit Akif Pirinçci ab

In seinem Buch behauptet Pirinçci, das deutsche Volk werde  heimlich vor allem durch Muslime ersetzt. Im Dormero Halle hat man laut Berger aber zum Zeitpunkt von Eberts Tagungsanfrage nicht gewusst, wen sich der Umzugsunternehmer als Gast ins Haus holen will. „Wir können das auch nicht in jedem Fall bis ins Detail hinterfragen“, sagte Sprecher Berger.

Nachdem der Leitung des Hauses nun nach einem Anruf der MZ bekannt wurde, wer der Redner auf Eberts Veranstaltung sein wird, wurde geprüft, wie die Hotel-Kette aus dem Vertrag herauskommen könnte. „Wir haben einseitig gekündigt“, sagte Berger.

Quelle: Freiheit Halle (Heute MZ)

Möbius weiss natürlich auch um die Mitgliedschaft des Veranstalters Sven Ebert bei den Grünen. Warum er sich nicht entblödet, als Zwischenüberschrift zu schreiben: „Grünen kündigen Sven Ebert die Mitgliedschaft“ (Fehler im Original) weiss der Lohnschreiber Möbius sicher nur selbst. Eine „Kündigung der Mitgliedschaft“ ist nicht so ohne Weiteres möglich. Es bedarf eines ordentlichen Ausschlussverfahrens vor einem Parteischiedsgericht, gegen dessen eventuell für Ebert negative Entscheidung Ebert auch die Zivilklage als Mittel zur Wehr bleibt. Da ist nix gekündigt, nur weil ein 1,50 Meter großer grüner Landtagsabgeordneter (mit Heliumstimme) aus der Franz-Andres-Straße in Halle es möglicherweise gern so hätte.

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Umvolkung, das aktuelle Buch von Akif sollte sich jeder kritische Geist zu Gemüte führen:

umvolkung

Foto: Teutopress GmbH

Umvolkung heißt Pirinccis neues Buch. Es ist eine ätzende und zugleich verzeifelte Antwort auf die Frage, »wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden«. Mit »Deutschland von Sinnen« blies der türkischstämmige Erfolgsautor Akif Pirincci vor zwei Jahren frische Luft in die stickige Debatte. Seither hat Deutschland ein Flüchtlingschaos ungeahnten Ausmaßes angerichtet und den »Austausch« des eigenen Volkes vorangetrieben. »Umvolkung« nennt Pirincci das in Anspielung auf die verrückte Idee der Nationalsozialisten, ganze Volksgruppen wie Schachfiguren zu verschieben. Pirincci beschreibt den Riß, der quer durch ein verrückt gewordenes Volk geht: Wollen wir zur Minderheit im eigenen Land werden oder wollen wir es nicht? Wollen wir unsere Lebens- und Rechtsordnung behalten oder wollen wir sie aufgeben? Bleiben wir vernünftig oder drehen wir durch?
»Umvolkung« ist eine Bestandsaufnahme dessen, was seit »Deutschland von Sinnen« passiert ist – auch mit dem Autor selbst: Pirincci ist der bisher letzte Autor, dessen Werk in Deutschland vollständig vernichtet werden sollte. Dank eines Netzwerks aus Verlagen, Internetportalen und mutigen Publizisten ist es dem Establishment nicht gelungen, dieses Exempel zu statuieren. »Umvolkung«, sein neues Buch, ist der Beweis dafür.


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