Frauke Petry – Die PC-Diktatur ist am Ende


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Die Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der USA ist vor allem ein Triumph des amerikanischen Volkes über das Establishment. Daß eine politische Karriere wie die von Trump überhaupt möglich ist, bezeugt zugleich die beneidenswerte Vitalität der amerikanischen Demokratie.

„We want our country back“, lautete seine zentrale Wahlkampfaussage. Es war eine Kampfansage an die Eliten, die von der Globalisierung profitieren und sie hemmungslos vorantreiben zu Lasten und zum Schaden der einfachen Menschen. Es war eine Kampfansage gegen die schrankenlose Masseneinwanderung in die Staaten des Westens.

Es war eine Botschaft an die Nationalstaatsrealisten, daß die One-World-Phantasten und Grenzenniederreißer sich künftig für die Folgen ihres Tuns zu verantworten haben werden. Und es war das Versprechen, die simple politische Tatsache zu akzeptieren, daß Freiheit, Sicherheit und Recht nur innerhalb von Grenzen durchgesetzt werden können.

Die Mehrheit will ein Ende der Spaltung

We want our country back, sagten unlängst die Briten – die Wahl von Trump ist gewissermaßen die amerikanische Version des Brexit. Wir wollen unser Land zurück, das sagen auch viele Österreicher, und wir werden bei der Bundespräsidentenwahl in wenigen Wochen sehen, wie viele für den Kandidaten stimmen, der diese Forderung stellt.

Wir wollen unser Land zurück, das sagen viele Franzosen, Belgier, Schweden – und natürlich auch viele Deutsche. Die Wahlerfolge der AfD legen davon Zeugnis ab. Der Zeitgeist dreht sich. Das Pendel schwingt zurück.

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