Flüchtlingswelle von epischen Ausmaßen rollt an. Grenzen DICHT!


image_print

Zeit, die Grenzen militärisch zu sichern. Mit ein paar Tausend gut motivierten Grenzern und entsprechender Ausrüstung sollte es kein Problem sein, die Grenzen gegen die feindlichen Horden zu sichern. Politischer Wille vorausgesetzt. Die Gesetzeslage ist eindeutig und rechtfertigt auch das Ultima Ratio bei einer derartigen feindlichen Landnahme, wie sie im Moment im Gange ist. Politiker, die die Tore öffnen und mit dem gegnerischen Heer kollaborieren, gehören vor ein ordentliches Gericht gestellt. Geht dieses Land unter der Flüchtlingswelle baden, sind wir nicht mal mehr in der Lage, den Herkunftsländern vor Ort zu helfen und das sollte doch Priorität haben. Gleichzeitiger funktionierender Grenzschutz vorausgesetzt.#Refugeeswelcome-Klatscher sollte die Ausreise in die Herkunftsländer der Flüchtlinge zur aktiven Hilfe vor Ort bürokratisch erleichtert werden.

grenzen-sichern

Der Klimawandel stellt eine immer stärkere Bedrohung für die Sicherheit und den Frieden in der Welt dar. Die Wetterextreme würden Millionen von Menschen ihrer Existenzgrundlage berauben und in naher Zukunft eine „Flüchtlingswelle von epischen Ausmaßen“ hervorrufen, warnten internationale Militärexperten bei einer Tagung in London. Demnach seien der Klimawandel und die damit zu erwartende Massenmigration das „weltweit größte Sicherheitsrisiko im 21. Jahrhundert“. Die Fähigkeit der Staaten, Sicherheit für ihre Bürger zu gewährleisten, werde dadurch massiv eingeschränkt.

weiter auf krone.at

Die Typen, welche die Tore öffnen: CDU, SPD, Grüne und Linkspartei zum Teufel jagen!

verpisst_euch_2


Kommentar verfassen