Flüchtlingskosten steigen allein in Halle um zig Millionen – Schneller arbeiten


Spaß kostet, wer Gäste einläd, muss sie auch bewirten und diese Art von Gästen kosten mehrfach, weil sie auch teilweise ziemlich schlechte Manieren wie Vergewaltigung, Mord und Totschlag an ihren Gastgebern mitbringen. Also Gürtel enger schnallen und schneller, härter und länger arbeiten. Es wird nicht einfacher, solange wir die korrupten Polit- und Vereinsmaden, welche dafür verantwortlich sind, dulden.

Die Stadt Halle braucht im laufenden Jahr 21,3 Millionen Euro mehr für Sozialausgaben als im Haushalt beschlossen. Der Finanzausschuss hat am Dienstag die Mittel freigegeben.

Zur Mehrkosten von fast 5 Millionen Euro führt die Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes. Die Zahl der Anspruchsberechtigten steigt von 2.401 auf rund 7.000 Personen.

Bemerkbar macht sich auch die Flüchtlingskrise. Nach einem bestimmten Zeitraum fallen diese Personen in die Zuständigkeit des Jobcenters, die Stadt ist für die Kosten der Unterkunft und die Erstausstattung der Wohnungen zuständig. 6,4 Millionen Euro sind hierfür zusätzlich nötig.

Quelle: dubisthalle.de

Dazu kommen noch die Flüchtlingspartys, welche die Vereinsmafia auf unsere Kosten durchführt:

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