Flüchtlinge zu intelligent für deutschen Arbeitsmarkt


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Flüchtlinge zu klug für deutschen Arbeitsmarkt

Der Bildungsökonom Ludger Wößmann hat in einer Studie genau das Gegenteil von dem herausgefunden, was die Regierung als Frohe Botschaft verkündet. Nämlich das Asylbewerber im besten Fall das Niveau eines Fünftklässlers haben.

Deutlich schlechter ist die berufliche Qualifikation der bei der BA registrierten Erwerbslosen: Unter ihnen hatten aus den Asylherkunftsländern insgesamt 80 Prozent, aus den Kriegs- und Bürgerkriegsländern 87 Prozent keine abgeschlossene Berufsausbildung. Diese Zahlen zeigen die große Herausforderung der Arbeitsmarktintegration für die BA. Allerdings haben auch 77 Prozent der bei der BA registrierten erwerbslosen Ausländer und 43 Prozent der erwerbslosen Deutschen keine abgeschlossene Berufsausbildung. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Bildungsökonom Ludger Wößmann  im Interview mit Zeit-Online

„Legt man die Ergebnisse der internationalen Schulleistungsstudien Pisa und Timss von 2011 – also für die heute 18-Jährigen – zugrunde, ergibt sich ein niederschmetterndes Bild: In Syrien schaffen 65 Prozent der Schüler nicht den Sprung über das, was die OECD als Grundkompetenzen definiert. In Albanien liegt die Quote bei 59 Prozent – gegenüber 16 Prozent in Deutschland. Das heißt, dass zwei Drittel der Schüler in Syrien nur sehr eingeschränkt lesen und schreiben können, dass sie nur einfachste Rechenaufgaben lösen können.

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