Flüchtlinge vertreiben dt. Bedürftige und schlagen Tafel-Mitarbeiter zusammen


Ilmenau. Von katastrophalen, unhaltbaren Zuständen an der Ilmenauer Tafel berichtete deren Leiterin Christel Satzke am Donnerstag in der öffentlichen Sitzung des Sozialausschusses. Da war von körperlichen Angriffen auf die Mitarbeiterinnen, fehlenden Lebensmitteln und Spenden, im Müll landenden Lebensmitteln, schlechtem Zustand des Gebäudes, fehlendem Personal die Rede. Christel Satzke, die seit vier Jahren in der Tafel arbeitet, sehnt ihren vorzeitigen Ruhestand herbei. Sie war selbst schon Opfer eines Angriffes eines Asylbewerbers an der Tafel geworden. Der wurde daraufhin zu einer Geldstrafe verurteilt, geht aber in Berufung. Mit den Flüchtlingsfamilien, die zur Tafel kommen, habe sich die Situation verschärft, sagte sie. Die ehrenamtlich arbeitenden Frauen würden von den männlichen Asylbewerbern und Familienvätern nicht anerkannt und respektiert.

Quelle: thüringer-allgemeine.de

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2 Comments

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  2. „Die ehrenamtlich arbeitenden Frauen würden von den männlichen Asylbewerbern und Familienvätern nicht anerkannt und respektiert.“ – gibt es in Ilmenau denn keine Männer?! Wäre Ilmenau nicht so weit weg, würde ich mit Freuden persönlich bei der Essensausgabe mit dabei stehen. Beim ersten dummdreisten Kommentar der „Flüchtlinge“ fliegen diese undankbaren Schmarotzer raus! Eine andere Sprache versteht dieses Pack ohnehin nicht und es wird allerhöchste Zeit, dass sie es lernen!

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