Flüchtlinge machen „Heimaturlaub“ um Falschpässe für Andere zu besorgen


Gelegentlich sickert durch, dass „Flüchtlinge“ ihren Urlaub ausgerechnet dort verbringen, wo sie angeblich verfolgt oder bedroht werden. Die „seriösen“ Medien berichten nur ungern darüber, denn kaum ein anderes Faktum widerlegt deutlicher die Mär vom armen, verfolgten Schutzsuchenden…. Bei der Durchsuchung kamen noch weitere neun irakische Reisepässe zum Vorschein. Im Video erfährt man, dass diese Pässe vermutlich für andere „Flüchtlinge“ bestimmt sind, die ebenfalls die anstrengende Schutzsuche mit einem Heimaturlaub unterbrechen wollen.

Doch damit nicht genug:

Der Heimaturlaubende hatte auch Goldschmuck um mehrere tausend Euro dabei, die er laut einer beiliegenden Rechnung um 2.700 Irakische Dinar erworben haben will. Als die Beamten den Betrag umrechneten und auf den Betrag von 2,11 Euro kamen, kommt beinahe Bewunderung für den Urlauber auf: Bei ihm muss es sich um einen Sonderangebots-Profi der Extraklasse handeln.

Betrüger durfte trotzdem wieder einreisen

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